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Die Regionalpolizei Zofingen positioniert sich noch besser als bürgernahe Organisation

Am Jahresschlussrapport vom 7. Dezember 2017 hielt die Regionalpolizei Zofingen Rück- und Ausblick und führte sieben Beförderungen durch.

Christiane Guyer, Stadträtin und Ressortverantwortliche Sicherheit, eröffnete den Jahresschlussrapport der Regionalpolizei Zofingen und dankte den Mitarbeitenden und Partnern für den Einsatz und das Engagement. Sie unterstrich die sehr gute Zielerreichung in allen angestrebten Punkten. Ihr Dankeschön ging auch an den Stützpunktchef der Kantonspolizei Aargau in Zofingen, Adjutant Heinz Bryner. Die Zusammenarbeit hat sich bewährt. Die Ressortverantwortliche ist überzeugt, dass nach vierjähriger Führung durch Oberleutnant Stefan Wettstein die nötige Stabilität gegeben ist und mit ihm eine kompetente Person an der Spitze der Regionalpolizei Zofingen steht.

Der Polizeichef Stefan Wettstein beschrieb das 2017 als ein anspruchsvolles Jahr. Das Unwetter vom 8. Juli 2017 hat die ganze Region durchgeschüttelt und vor eine riesengrosse Herausforderung gestellt. Personell konnten nach einigen Abgängen von Polizistinnen und Polizisten sowie der Leiterin des Sekretariats alle Stellen mit kompetenten und sehr versierten Personen wiederbesetzt werden. Ab 1. Januar 2018 wird die Regionalpolizei Zofingen erneut im Vollbestand starten.

«Community Policing» – Partnerschaft mit der Bevölkerung
Im laufenden Jahr hat das Polizeikorps mehrere Aktionen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit mit Verkehrskontrollen, Verkehrsinstruktionen, Fachreferaten und mit Präsenz- und Präventionspatrouillen durchgeführt. Bei der Jugendpolizei wurden verschiedene Projekte umgesetzt und damit die Annäherung an die Jugendlichen in der Region weiter gestärkt. Einer der Höhepunkte des «Community Policing» war sicherlich die Mitwirkung an der Regiomesse in Zofingen. Am eigenen Messestand präsentierten die Polizistinnen und Polizisten die Aufgaben der kommunalen Polizei und standen der Bevölkerung Rede und Antwort.

Zunahme der Einsätze
Die Interventionen und Alarmeinsätze, insbesondere bei häuslicher Gewalt, haben erneut zugenommen. Trotzdem konnten die Stunden der uniformierten Präsenz im ganzen Einzugsgebiet auf einem hohen Niveau gehalten werden. Es ist der Führung der Regionalpolizei Zofingen sehr wichtig, die Präsenz im Vertragsgebiet so hoch wie möglich zu halten. Zwei Mitarbeitende der Regionalpolizei haben insgesamt sechs Monate in der Einsatzgruppe FOKUS bei der Kantonspolizei Aargau (Interventionen und Aktionen aller Art im Kanton) verbracht.

Ziel bleibt Bürgernähe
Die mit Präsenz und Prävention erreichte Bürgernähe bleibt das erklärte Ziel.

Beförderungen
Im Rahmen des Jahresschlussrapports vom 7. Dezember 2017 konnten sieben Beförderungen durchgeführt werden. Auf Grund ihrer guten Leistungen und ihres Dienstalters werden per 1. Januar 2018 befördert: Stefan Kuster und Martin Rüegger vom Korporal zum Wachtmeister, die Gefreiten Myriam Frey, Marco Kunz und Marc Bigler zum Korporal und die Polizistin Marie-Luise Preher zur Gefreiten. Der Leiter Posten Schöftland und 2. Stellvertreter des Polizeichefs, Feldweibel Reto Tresch, wird als Nachfolger von Bernhard Müller per 1. April 2018 zum Adjutanten und Stellvertreter Polizeichef befördert.

v.l.n.r: Polizeichef Oberleutnant Stefan Wettstein, Feldweibel Reto Tresch, Ressortvorsteherin Christiane Guyer und Adjutant Bernhard Müller
 

Die Beförderten v.l.n.r: Marc Bigler zum Korporal, Marco Kunz zum Korporal, Marie-Luise Preher zur Gefreiten, Myriam Frey zum Korporal, Stefan Kuster und Martin Rüegger zum Wachtmeister.

 

Das Korps der Regionalpolizei Zofingen anlässlich des Jahresschlussrapports am 7. Dezember 2017.